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“…with sinuous melodies that are eminently accessible, but which are given just the right amount of unpredictability through the band’s rhythmic diversity and strong emotional arcs.” (All About Jazz)

„This Band is an organism, which breathes and pulsates. Playing consciously and intuitively, leaving out the irrelevant Other Animal amazes with different motions, timbres and developments again and again.“ (Downbeat Magazine)

“A unified sonic cloud grows simultaneously spacious, intense, and haunting … With bass and drums anchored in a polyrhythmic web, both guitar and sax comfortably seek freedom to roam … Sometimes thinly polished, sometimes strenuous and unyielding, Other Animal creates interesting and variegated soundscapes dipped in the independent rock genre. (Jazztrail NYC)

„Other Animal brings new life to jazz” (Dodie Miller-Gould, Lemonwire)

„This refreshingly new music group pushes boundaries to places we haven’t been.“ (Grady Harp)

„Das Album schillert in vielen Farben, zeigt sich von verschiedenen Welten und Stilen angeregt, ist kraftvoll und direkt, dabei immer filigran und akustisch“. (Jazzthing)

Diese Mixtur, kanalisiert durch die eigene Experimentierlust, ergibt ein Album mit im besten Sinne des Wortes homogener Kollektivmusik.“ (Jazzthing)

Other Animal bietet eine zeitgenössische, facettenreiche und tiefgründige Improvisationsmusik, die nur in ganz seltenen Fällen in den Rückspiegel schaut und ansonsten nur die Zukunft kennt. (Jazzpodium, Thorsten Hingst)

Explorativ, aufregend und frisch (Jazzpodium)

“Auf Other Animal vereinen die Gebrüder Meyer den kontemporären Klang der Berliner Jazz-Szene mit der höchst perkussiven Trommelkunst des New Yorkers Jim Black zu einer atmosphärischen Darbietung, die sich nahtlos zwischen Post-Rock Elementen und Jazz bewegt. Prominente Rollen werden hier keinem zugeteilt…” (Concerto 02-03/18)

“Die Brüder Bernhard und Peter Meyer sind aktuell im Line Up vieler Jazzproduktionen nicht wegzudenken…” (Klenkes 02/18)

“Murmuration” + “Other Animal”
“Eine ganze Reihe von Inspirationen meint man in ihrer Musik zu hören. Die zwei Alben schillern in vielen Farben, zeigen sich von vielen Welten und Stilen angeregt, sind kraftvoll und direkt, dabei immer filigran und akustisch… Diese Mixtur, kanalisiert durch die eigene Experimentierlust, ergibt zwei Alben mit im besten Sinne des Wortes homogener Kollektivmusik.”
(Olaf Maikopf / Jazzthing)

„Explorativ, aufregend und frisch … Beide Alben bieten eine zeitgenössische, facettenreiche und tiefgründige Improvisationsmusik, die nur in ganz seltenen Fällen in den Rückspiegel schaut und ansonsten nur die Zukunft kennt … Das Brüderpaar Bernhard und Peter Meyer sind in den letzten zehn Jahren immer mehr zu einer der bestimmenden und innovativsten Kreativzelle in der Berliner Jazzlandschaft geworden” (Thorsten Hingst/ Jazzpodium)


“…genauso faszinierend wie ein Starenschwarm, der sich als eigener Organismus, ohne Leitvogel in wellenförmigen Bewegungen durch die Lüfte schwingt.” (Tagesspiegel/ Roman Rhode)

“Schillernd ist der Bandsound. Innovation und Form verdichten sich zu einem Klang, der alle Erwartungen an ein Quintett übertrifft. Der in Berlin lebende Bassist Bernhard Meyer und seine Band lassen auf ihrem Album ‚Murmuration‘ den Hörer staunen über die enorm tiefen und mit Akribie vorgetragenen Kompositionen Meyers. Als Kopf des Quintetts ist er Impulsgeber und sorgt dafür, dass seine Partner Raum haben, ihre individuellen Talente einzubringen. Dabei reicht der Ausdruck von zarten akustischen Einwürfen über zeitgenössische Elektrovignetten bis hin zu futuristisch anmutenden Facetten.” (Plattenladentipps 02/18)

“…Klangbilder von eindringlich-feinnerviger Schönheit. Unerhörter Jazz!”
(FRIZZ 5 / 5*****)

MELT TRIO – STROY

Das Melt Trio spielt auch auf seinem dritten Album wieder in einer ganz eigenen Liga.“ (Jazzpodium, Thorsten Hingst)

„Das Melt Trio mittlerweile eine echte Größe der deutschen Jazz-Szene, was ihr  Album »Stroy« als prickelnde Synthese kammermusikalischer Eleganz, rockiger Impulse und flirrender Lässigkeit nachhaltig demonstriert.“ (hifi & records)

“Die Souveränität, mit der Meyer, Meyer und Baumgärtner zwischen klaren Konturen und sich öffnenden Formen, wunderbarem Melodie- und Klangreichtum, interessanten Harmonien und rhythmischen Finessen changieren, setzt einen Wegweiser in die europäische Musiklandschaft.” (Norbert Krampf)

“Es ist vor allem die Gitarrenarbeit von Peter Meyer, die bei diesem Trio so hervorragend den Ton angibt. Es gibt wohl kaum einen vergleichbaren Gitarristen in Deutschland, der so vielseitig orientiert ist und so schöpferisch arbeitet wie Meyer.” (sound and image)

“Peter Meyer ist ein Meister der Sounds, seine Gitarre klingt mit Effekten gespielt nicht wie ein verzerrtes Saiteninstrument, sondern ganz eigenständig.“ (Jazzthetik, Angela Ballhorn)

 

Melt Trio (Meyer/Baumgärtner/Meyer) – HYMNOLIA

“Das Melt Trio spielt und schreibt eine Musik, die so voller Leben ist, dass man gar nicht genug von ihr bekommen kann.”
Jazzpodium 11/2013

“Diese subtile Fusion aus so vielem, atmet die vielen Strömungen aus Jazz, Pop und Elektronik in der Musikstadt Berlin. Selten haben wir ein elektrisches Gitarrentrio so frisch, räumlich und “akustisch” erlebt.”
JazzZeitung 11/2013

“Selten gibt es ein elektrisches Gitarrentrio so frisch, räumlich und “akustisch” zu erleben. Warme, emotionale Klangflächen zieheh ins Geschehen hinein, dann geht es nach vorne blickend zur Sache. Rockstilistiken strömen in andere, spährischere Umfelder – oder aber die reiche Könnerschaft in Sachen Jazz durchdringt dieses oft filigrane Gefüge aus Pop, Elektronik und Neuer Musik” Jazzthetik 11/2013

 

Meyer/Baumgärtner/Meyer – melt

 

“Höhepunkt dann, erneut im West Germany, der Auftritt von Meyer/Baumgärtner/Meyer, einem jungen Jazztrio, dessen Debütalbum “Melt”
gleich in mehrfacher Hinsicht ein Wunder ist: Hier spielen drei virtuose Instrumentalisten an Gitarre, Bass und Schlagzeug, und zwar als kompakte Einheit, die alle möglichen Einflüsse von Prog- und Indierock bis zu Elektronik so stark verdichtet, dass man meint, völlig neue Musik zu hören. Statt endlosem Solieren besinnt man sich auf ein konzentriertes Spannen weit schwingender Bögen, bei denen die meisten Dinge am unteren Rand der Wahrnehmung vorbeilaufen.“
taz (Tim Caspar Boehme)

“(…)Dem Schlagzeuger Moritz Baumgärtner und den Brüdern Peter(Gitarre) und Bernhard(Bass) Meyer (…) geht es mit ihrer Musik um die Transzendierung tradierter hierarchischer Trio-Parameter und die Aufhebung des damit für gewöhnlich einhergehenden Klangraumes. Diese Musik ist provokant, fordernd, besitzt Tiefgang und Ausdrucksdichte. Sie ist mal kantig, unbequem und unkonventionell, widerlegt mit überzeugendem Gestus sämtliche im Jazz vorherrschenden Dogmen und ist dennoch von schmeichelnder und verführerischer Kraft und Schönheit. Die Solistenrolle ist weitestgehend außer Kraft gesetzt, es zählt einzig der Klang des Kollektivs. Wollte man auf Teufel komm raus nach einer Entsprechung in den Annalen des Gitarrentrios suchen, käme in Ansätzen vielleicht noch die damalige Soundphilosophie des Ben Monder Trios mit Ben Street und Jim Black in Frage. Auch ohne diesen – zugegeben gewagten – Quersprung ist “Melt” ein überaus reifes klangarchitektonisches Gesamtkunstwerk geworden, das ob seiner kompositorischen und instrumentalen Qualitäten durchaus verwandtschaftliche Bezüge zur verändernden Kraft der Musik des Bill Evans Trios mit Scott LaFaro und Paul Motian vor fünfzig Jahren aufweist. Abenteuerlich, neu und hochgradig spannend.”
Jazzpodium, Thorsten Hingst, 10/2011

“Für Kreative aller Sparten hat Berlin seit längerer Zeit ja wieder große Anziehungskraft. Im Bereich der Musik besonders für Elektroniker und Jazzer. Das in der Hauptstadt ansässige junge Gitarren-Bass-Schlagzeug-Trio verbindet auf seinem Debüt “Melt” diese einst so diametralen Welten auf eine ungewohnte Art, bringt elektronische Sounds und Jazzimprovisation mit kraftvollem Indie-Rock schlüssig zusammen. Zwar lassen sich immer die drei Instrumente orten, kann man deren Aktionen und Interaktionen verfolgen. Doch im komplexen Zusammenspiel lösen sich diese Einzelstimmen zu Gunsten eines intensiven, ungewöhnlichen Gesamtklanges auf. Vergleichen lässt sich diese Musik nicht, lediglich Ahnungen schwirren beim Anhören durch den Kopf, lassen in einem sich ständig verändernden Klangkaleidoskop exemplarisch Enos Melancholie, Frisells Saitenkunst, Mahavishnus Power, Rypdals Kühle und Nirvanas Unangepasstheit routieren und zusammensetzen. Dabei machen die neun Stücke nie den Eindruck. als wären sie mit dem Gedanken an bestimmte Vorbilder konstruiert, so frisch und eigenständig sind sie. Im Trio Meyer/Baumgärtner/Meyer fanden sich drei Musiker, die über das Können und den Intellekt verfügen, ihren eigenen Weg zu beschreiten – jenseits gewohnter Muster.” [mai]
Jazzthing, 9/2011

“Ein neues Trio, das die unscharf umrissenen Klangwelten von Berlin auf ganz besondere Weise einfängt, hat sich mit den Brüdem Peter und Bemhard Meyer, Gitarre und Bass, sowie Schlagzeuger Moritz Baumgärtner konstituiert. Alle drei haben Affinitäten zur freien Improvisation, verstehen sich aber auch als spontane Komponisten. In ihrem gemeinsamen Trio, das mit der CD “Melt” auf Traumton debütiert, agieren sie jedoch eher wie ein alternatives Rock-Trio, das sich in verschränkten Konstellationen immer wieder den Weg freispielt. Die beiden Meyers agieren dabei als feste Einheit, die über Jahre gewachsen ist (Zuletzt waren sie gemeinsam im Trio der bezaubernden Lea W. Frey zu hören.). Baumgärtner wirkt fast wie ein zweiter Gitarrist, sein Spiel ist ungemein melodisch und linear. Obwohl “Melt” in Schweden aufgenommen wurde, klingen die Songs wie ein morgendlicher Spaziergang durch die Berliner Abwege nach einer durchregneten Nacht. Die spontanen Kompositionen der drei Musiker sind voller abstrakter Bilder, die sich jeder Hörer auf seine Weise übersetzen kann.”
Jazzthing
, Wolf Kampmann, 9/2011

“Tonträger der Woche”
Die Kopfhörer 10/11

“(…)Indierock und Elektronik-Atmosphären, Spielwitz und die Spannkraft des freien Jazz: Elemente, die bei MBM eben nicht zu einem ungenießbaren Fondue vermatschen, sondern sich gegenseitig wie auch dem Hörer Raum geben für lange Erkundungsreisen.”
Jazzthetik, Tobias Richtsteig, 9/2011

(…)„Melt“: Das ist auch der Zustand, in dem sich die Musik hier befindet. Man hat den Eindruck, dass alles schmilzt und zusammenfließt. Melodie, Harmonie, Rhythmus, das also, was sonst fein säuberlich voneinander getrennt wird, gerinnt zu einer akustischen Masse (…).
Manchmal ist es auch so, als würde man einem mit lauter wunderlichen Dingen versehenen Eisblock beim Auftauen zuschauen. Es kommt immer wieder etwas Überraschendes zum Vorschein: mal ein Schlagzeug, das verkehrt herum zu laufen scheint (wie im Opener „Engelstanz“), mal ein digitales Insekt aus grauer Vorzeit, das plötzlich wieder zum Leben erwacht ist (wie in den Gitarren-Manipulationen am Ende von „Traumwunsch“), mal ein chaotisches Sammelsurium (wie in „Schlosskäfer“ oder „Want-Away“).
Kurz: Dieses Gitarren-Trio, das mit den Begriffen Post-Rock oder Bill Frisell 2.0 nur unzureichend beschrieben ist, dürfte eines der verblüffendsten innerhalb der aktuellen Jazz-Szene sein.” Rondo, Josef Engels, 24.9.2011

Audiophiles Highlight des Monats. Fünf von Fünf Punkten für Klang und Musik.
“Manchmal ist eine ganz normale Halbakustik zu hören, die Bass und  Schlagzeug als begleiter im Schlepptau hat. Ein ganz normales Gitarrentrio möchte man meinen. Oft aber handelt es sich eher um einen Klangteppich, dicht gewebt. So dicht, dass man die einzelnen Klangquellen nicht mehr auseinander dividieren möchte. Was ist hier Improvisation was auskomponiert? (…) Musik mit Tiefgang.” Stereo, Tilman Urbach 10/2011

“Die drei Musiker begeben sich vielmehr auf eine vielschichtige Entdeckungsreise zwischen Improvisation und Komposition, erfinden Klangschöpfungen der Marke mikrostrukturelle Urbanität.”
Sound & Image 09/11